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Lärmwirkung
Das Ohr ist das empfindlichste Sinnesorgan und verbindet den Menschen unmittelbar mit der Umwelt. Jedes Geräusch wird registriert und sofort an das Gehirn weitergeleitet. Erst dort wird entschieden, ob es Gefahr bedeutet oder nicht. > mehr zu: Lärmwirkung
28.08.2007, Lebensministerium V/5
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Vorbeugender Gesundheitsschutz
Das tatsächliche Auftreten gesundheitlicher Auswirkungen durch Lärm kann zwar nicht an einen bestimmten Pegelwert geknüpft werden, für den vorbeugenden Gesundheitsschutz können aber Grenzwerte angegeben werden. Solche Werte wurden zum Beispiel von der WHO veröffentlicht. > mehr zu: Vorbeugender Gesundheitsschutz
28.08.2007, Lebensministerium V/5
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Dosis-Wirkungs-Beziehung
Art und Charakteristik eines Geräusches haben auch einen Einfluss auf die Wahrnehmung des Geräusches als Störfaktor. Abhängigkeiten für Verkehrslärm können einer Publikation der Europäischen Kommission entnommen werden. > mehr zu: Dosis-Wirkungs-Beziehung
27.08.2007, Lebensministerium V/5
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Einflussfaktoren
Geräusche werden erst durch die subjektive Bewertung in „Lärm“ oder „Ruhe“ unterteilt, da die Wirkung eines Geräusches von vielen Merkmalen abhängt. Die Einflussfaktoren reichen dabei weit über alleine akustische Merkmale hinaus. > mehr zu: Einflussfaktoren
27.08.2007, Lebensministerium V/5




