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  • Im Diagramm wird dargestellt, dass ausgehend von den Umwelteinflüssen (insbesondere Geräusche, aber auch nicht näher spezifizierte andere Umwelteinflüsse) eine Wahrnehmung über ein Sinnesorgan (insbesondere das Ohr, aber auch die übrigen Sinnesorgane, wenn es sich um andere Umwelteinflüsse handelt) stattfindet.   Durch das Bewusstsein werden die wahrgenommenen Informationen bewertet, abhängig von Geschlecht, Tageszeit, Erfahrung, Alter, Motivation, Umgebung, Tätigkeit, Erziehung, Erlebnisse, Stimmungslage, Einstellungen usw.   Im Lauf des Wirkungsprozesses wird so aus der (physikalischen) objektiven Größe eine subjektive Empfindung.
    Foto: Handbuch Umgebungs...

    Lärmwirkung

    Das Ohr ist das empfindlichste Sinnesorgan und verbindet den Menschen unmittelbar mit der Umwelt. Jedes Geräusch wird registriert und sofort an das Gehirn weitergeleitet. Erst dort wird entschieden, ob es Gefahr bedeutet oder nicht. > mehr zu: Lärmwirkung

    28.08.2007, Lebensministerium V/5

  • Richtwert im Freien im Wohngebiet bei Tag 55 Dezibel Richtwert im Freien im Wohngebiet bei Nacht 45 Dezibel   Richtwert in Wohn- bzw. Schlafräumen bei Tag 35 Dezibel Richtwert in Wohn- bzw. Schlafräumen bei Nacht 30 Dezibel  
    Foto: Lautschrift

    Vorbeugender Gesundheitsschutz

    Das tatsächliche Auftreten gesundheitlicher Auswirkungen durch Lärm kann zwar nicht an einen bestimmten Pegelwert geknüpft werden, für den vorbeugenden Gesundheitsschutz können aber Grenzwerte angegeben werden. Solche Werte wurden zum Beispiel von der WHO veröffentlicht. > mehr zu: Vorbeugender Gesundheitsschutz

    28.08.2007, Lebensministerium V/5

  • Belästigungswirkung von Schienen-, Straßen- und Flugverkehrslärm. Angegeben ist jener Anteil der betroffenen Personen, der sich durch den Lärm belästigt fühlt. Die größten Anteile weist der Flugverkehr auf, darunter liegt Straßenverkehr und darunter Schienenverkehr.   Der Anteil verläuft bei Flugverkehr von 11% bei 45 Dezibel bis 72% bei 75 Dezibel. Der Anteil verläuft bei Straßenverkehr von 6% bei 45 Dezibel bis 61% bei 75 Dezibel. Der Anteil verläuft bei Schienenverkehr von 3% bei 45 Dezibel bis 47% bei 75 Dezibel.    
    Foto: Lautschrift

    Dosis-Wirkungs-Beziehung

    Art und Charakteristik eines Geräusches haben auch einen Einfluss auf die Wahrnehmung des Geräusches als Störfaktor. Abhängigkeiten für Verkehrslärm können einer Publikation der Europäischen Kommission entnommen werden. > mehr zu: Dosis-Wirkungs-Beziehung

    27.08.2007, Lebensministerium V/5

  • Einflussfaktoren

    Geräusche werden erst durch die subjektive Bewertung in „Lärm“ oder „Ruhe“ unterteilt, da die Wirkung eines Geräusches von vielen Merkmalen abhängt. Die Einflussfaktoren reichen dabei weit über alleine akustische Merkmale hinaus.  > mehr zu: Einflussfaktoren

    27.08.2007, Lebensministerium V/5