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Lärmschutzmaßnahmen wirken
Die wirksamste Methode zum Lärmschutz ist die Lärmvermeidung. In der örtlichen Raumplanung können wesentliche Prinzipien des Lärmschutzes berücksichtigt und angewendet werden. Mögliche Konflikte können damit vermieden werden, noch bevor sie entstehen. > mehr zu: Lärmschutzmaßnahmen wirken
28.08.2007, Lebensministerium V/5
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Lärmschutz an Straßen
Für die lärmtechnische Sanierung des bestehenden österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetzes werden hohe Aufwendungen getätigt. Die Investitionen fließen zu einem großen Teil in die Errichtung von Lärmschutzwänden. > mehr zu: Lärmschutz an Straßen
16.03.2011, Lebensministerium V/5
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Lärmschutz an Schienenstrecken
Für die Errichtung von Lärmschutzmaßnahmen entlang der bestehenden Schieneninfrastruktur wurde 1993 der Schienenlärmkataster erstellt. > mehr zu: Lärmschutz an Schienenstrecken
28.08.2007, Lebensministerium V/5
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Strengere Grenzwerte für Reifen ab 2012!
Mit zunehmender Geschwindigkeit überwiegt das Abrollgeräusch eines Fahrzeugs gegenüber dem Antriebsgeräusch – der Lärm wird ab diesem Zeitpunkt größtenteils durch Beschaffenheit von Reifen und Fahrbahn bestimmt. > mehr zu: Strengere Grenzwerte für Reifen ab 2012!
10.12.2009, Lebensministerium V/5
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Lärmarme Fahrbahnbeläge
Geteert ist nicht geteert. Unterschiedliche Fahrbahnbeläge erzeugen unterschiedlich laute Geräusche. > mehr zu: Lärmarme Fahrbahnbeläge
28.08.2007, Lebensministerium V/5
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Projekte rund um den Lärmschutz
Im Auftrag von ASFiNAG und ÖBB wurden zur Verbesserung der gesetzten Lärmschutzmaßnahmen verschiedene Projekte durchgeführt. > mehr zu: Projekte rund um den Lärmschutz
28.08.2007, Lebensministerium V/5
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Mobilitätsmanagement
klima:aktiv mobil ist die Initiative des Lebensministeriums für aktiven Klimaschutz im Verkehrsbereich zur Forcierung von Mobilitätsmanagment-Initiativen. > mehr zu: Mobilitätsmanagement
28.08.2007, Lebensministerium V/5






