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Belästigungswirkung von Schienen-, Straßen- und Flugverkehrslärm.<br/> Angegeben ist jener Anteil der betroffenen Personen, der sich durch den Lärm belästigt fühlt.<br/> Die größten Anteile weist der Flugverkehr auf, darunter liegt Straßenverkehr und darunter Schienenverkehr.<br/>  <br/> Der Anteil verläuft bei Flugverkehr von 11% bei 45 Dezibel bis 72% bei 75 Dezibel.<br/> Der Anteil verläuft bei Straßenverkehr von 6% bei 45 Dezibel bis 61% bei 75 Dezibel.<br/> Der Anteil verläuft bei Schienenverkehr von 3% bei 45 Dezibel bis 47% bei 75 Dezibel.<br/>  <br/>  
Foto: Lautschrift

Dosis-Wirkungs-Beziehung

Art und Charakteristik eines Geräusches haben auch einen Einfluss auf die Wahrnehmung des Geräusches als Störfaktor. Abhängigkeiten für Verkehrslärm können einer Publikation der Europäischen Kommission entnommen werden.

Aus der Untersuchung im Auftrag der Europäische Kommission geht hervor, dass je nach Lärmquelle ein gleich hoher Geräuschpegel unterschiedlich wahrgenommen wird. Handelt es sich um Fluglärm, fühlen sich mehr als 45% der Personen, die einem Pegel von 65 dB ausgesetzt sind, belästigt. Im Vergleich dazu sind es bei Straßenverkehrslärm mit gleicher Lautstärke knapp 35% und bei Schienenverkehrslärm sogar unter 25%.

Links zum Thema:

27.08.2007, Lebensministerium V/5